16. Sep. 2020 Kolumbanshöhle Ursi Brem
Teilnehmer 11 Teilnehmer (inkl. TL)

Bericht von Ursi Brem

Bei warmen Temperaturen starteten wir in Schachen bei Herisau unsere Herbstwanderung. Die erste Herausforderung kam gleich nach dem Start, wo es auf Trampelpfaden steil durch die Weide zu einem Bach hinunterging und auf der andern Seite ebenso bergauf. Beschaulich ging es weiter zum hübschen Weiler Schwänberg, der ältesten Siedlung des Appenzellerlandes.
Wiesen- und Waldwege führten uns zur Tobelmühle an der Glatt, von wo wir einen Abstecher zur Salpeterhöhle machten. Der irische Wandermönch Kolumban soll mit seinen Gefährten eine Weile in dieser Höhle Zuflucht gefunden haben, weshalb sie auch Kolumbanshöhle genannt wird. Später hat man Salpeter abgebaut, doch seit einem Deckeneinsturz ist der Eingang gesperrt.
Den schönen Picknickplatz im Schatten der Bäume und mit Blick auf die Glatt genossen wir für uns alleine.
Hoch über der Glatt wanderten wir durch den Wald nach Marstal und Fennhof. Nochmals führte ein schöner Wanderweg durch Wiesen und Wald zum Bahnhof Gossau.
Die Einkehr im schattigen Gartenrestaurant rundete unsere Wanderung ab.