11. Juni 2020 Skulpturenweg im Glarnerland Theres Riedlinger
Änderung  auf den 25. Juni verschoben
Teilnehmer 5 Damen, 2 Herren (inkl. TL)

Bericht von Theres Riedlinger

Es wäre wirklich zu nass gewesen am ursprünglichen Datum. Die Verschiebung hat sich gelohnt. Es war ein wunderschöner Tag trotz der Wärme und einigen Wolkenfeldern. Im Seilbähnli waren wir die einzigen und unterwegs überholte uns beim Schwinferch ein Ehepaar das zum Hirzli aufstieg. Später sahen wir erst Richtung Pick Nick Platz einigen Familien. Glücklicherweise hatten wir das steilste Aufstiegsstück gleich zu Beginn als es noch nicht so warm war. Der Weg ist schön angelegt und die Flora auf den Matten in voller Pracht, auch im Wald blühte einiges. In unregelmässigem Abstand bestaunten wir die sehr fein gestalteten Tier – und Menschenskulpturen. Schade nur, dass die Witterung ihnen nach einem Jahr schon zusetzt. Der Steinbock, oder der Auerhahn, der Bartgeier oder der Adler, die Tierfamilien von Fuchs, Wolf, Murmeltier, Wildschwein und Uhu, die Wandersfrau oder der Holzhacker, der Jäger oder der Zwerg, welches waren die gelungensten und schönste Figuren? Ich kann mich nicht entscheiden. Insgesamt waren es über 40 Skulpturen. Beim grossen Pick Nick Platz machten wir unseren Mittagshalt, ein grosser Platz mit zwei Feuerstellen, einem gedeckten Teil, vielen Spielgeräten und Informationstafeln über Wald und Flur. Zum Kaffee brauchten wir nur noch eine Viertelstunde bis zum Restaurant Hirzli, wo wir uns nochmals gemütlich hinsetzten. Nach einer weiteren Viertelstunde und dem Bestaunen des fliegenden Adlers als letzte Skulptur der Runde, waren wir wieder beim Bähnli zurück. Beglückt traten wir den Heimweg an.