17. Okt. 2017 Ponte Tibetano Rudolf Röllin
Teilnehmer 7 Damen, 5 Herren (inkl. TL)

Bericht von Ruedi Röllin

Trotz verspäteter Zugsabfahrt und der Umleitung über Lenzburg und Rotkreuz erreichten wir Gudo, den Ausgangspunkt unserer Wanderung, pünktlich. Von dort schlängelte sich der Weg zuerst zwischen den Häusern hindurch und dann über Treppen durch Weinberge (Merlot) hinauf in den Kastanienwald. In kleinen Lichtungen streiften wir alte Siedlungen, die zu Ferienhäusern ausgebaut wurden und nach etwa drei Stunden erreichten wir den Ponte Tibetano, die seit kurzen nur noch zweitlängste Hängebrücke der Schweiz. Die Brücke und die Zugangswege wurden mit Spendengeldern von der Stiftung Curzutt zu rein touristischen Zwecken erbaut. Auch das Kirchlein San Bernardo aus dem 12. Jahrhundert mit den vielen Fresken wurde restauriert. In Curzutt konnten wir den Durst löschen und die gesammelten Maroni zählen bevor wir uns auf den steilen Abstieg nach Monte Carasso wagten.